Gabriele Mele
Der italienische Geiger Gabriele Mele begann seine Ausbildung am Konservatorium seiner Heimatstadt Sassari. Mit 16 Jahren absolvierte er ein Praktikum an der Musikschule Leipzig. In dieser Zeit spielte er beim Jugendsinfonieorchester. Weitere kammermusikalische Einflüsse erhielt er in Meisterkursen bei den Ensembles Quartetto di Fiesole, Quartetto di Torino und Trio Tchaikovsky. Nach seinem Diplomabschluss im Jahr 2009 bei Vittorio Marchese am Conservatorio G. F. Ghedini in Cuneo (Turin) nahm Gabriele Mele Unterricht bei Prof. Cristiano Rossi an der Accademia Filarmonica in Bologna. Derzeit studiert er an der Hochschule für Künste Bremen bei Prof. Thomas Klug. Während der Teilnahme an zahlreichen Orchesterprojekten lernte er die Arbeit verschiedener Dirigenten kennen, u. a. Umberto Benedetti Michelangeli, Piero Bellugi, Carlo Goldstein und John Axelrod.
Ann-Katrin Eisold
(geb. 1990) begann im Alter von acht Jahren mit dem Cellospiel bei Konstantin Mathiszig. Sie studierte an den Musikhochschulen in Hamburg bei Prof. Bernhard Gmelin und Bremen bei Johannes Krebs. Für wichtige Anregungen sorgten Kurse bei Wolfgang-Emanuel Schmidt, Troels Svane, Peter Bruns, Arto Noras und Mischa Maisky. Sie spielte als Orchestermusikerin mit der Jungen Norddeutschen Philharmonie, der Jungen Deutschen Philharmonie und dem Gustav-Mahler-Jugendorchester. Seit 2014 spielt sie bei den Bremer Philharmonikern regelmäßig als Aushilfe, wo sie im Jahr 2016 auch einen Zeitvertrag gewann. Ann-Katrin erhielt den Sonderpreis des NDR-Sinfonieorchesters Hamburg und den Orchesterpreis der Hamburger Symphoniker.
Lydia Hammerbacher
(geb.1988) wuchs im fränkischen Oberhöchstädt auf und erhielt ab ihrem fünften Lebensjahr Klavierunterricht bei Irena Jetmar. Viel Zeit verbringt sie mit der Aufführung zeitgenössischer Musik und gestaltete zahlreiche Konzerte damit innerhalb der Reihe realtime und des pgnm-Festivals in Bremen, dem Cage-Festival in Halberstadt und den Klangwerktagen in Hamburg. Außerdem organisiert sie das Bremer Jugendensemble Neue Musik smusic21. Von 2008 bis 2013 studierte sie Klavier an der Hochschule für Künste Bremen bei Claudia Birkholz und Günther Herzfeld. Seit dem April 2014 ist Lydia Hammerbacher Dozentin für Korrepetition an der Hochschule für Künste Bremen. Sie ist Preisträgerin des Nürnberger Klavierwettbewerbs, des Karl-Höller-Wettbewerbs in Bamberg und des Carl-Schroeder-Wettbewerbs in Sondershausen.